KW6 – Rezepte für die ganze Familie und das Beikostbaby

  • Rotes Thai-Curry mit Hühnerfleisch und Reis – und für das Baby gab es Fleisch und Gemüse ohne rote Thaicurrysauce. Thai-Curry koche ich wirklich oft, weil es so schnell und einfach geht, so frisch und gesund ist und so unfassbar gut schmeckt. Ich könnte jeden Tag Thai-Curry essen. 😀
  • rotes Thaicurry1

Das Rezept dazu findest du auf meiner Homepage!

 

  • Mulligatawny – und für das Baby gab es das auch.

Das Rezept für diese nahrhafte indische Suppe findest du auf meiner Homepage!

 

  • Omas Gemüsesuppe – und für das Baby gab es das Gemüse aus der Gemüsesuppe zunächst dampfgegart und dann in etwas Öl angebraten. Hat geschmeckt!

Das Rezept habe ich von chefkoch.de! Ich hab nur das verwendete Gemüse ein bisschen angepasst.

 

  • Bröselknödel mit karamellisierten Birnen – und für das Baby gab es davon auch einen Knödel, weil ohne Zucker, und Birnenspalten.

Bröselknödel mit karamellisierten Birnen

Das Rezept dazu findest du auf meine Hompage!

 

  • Vegetarische Pho – und für das Baby gab es das darin enthaltene Gemüse in der Pfanne mit etwas Sesamöl gebraten und eine Handvoll Reisnudeln dazu. Die waren etwas schwierig für ihn zu Essen, aber er hatte sichtlich Spaß dabei!

Pho1

Das Rezept habe ich von hier!

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KW5 – unser Wochenspeiseplan und was das Baby dabei bekommen hat

Diese Woche habe ich endlich wieder indisch gekocht. Ich liebe es, indisch und thailändisch zu kochen. Ich würde gar nix anderes kochen, wenn wir die Kinder nicht hätten. 😉 Das Problem ist nämlich, dass die zwei Großen von meinen Vorlieben wenig begeistert sind. Ich versuche dann, nebenher eine Kleinigkeit extra für sie zu kochen, wenn es ihnen halt so gar nicht schmeckt.
Die zwei Kleinen sind da weniger heikel. Moses verschlingt grad sowieso noch alles, der ist einfach begeistert von jedem neuen Geschmack, den er kennenlernt. Und Ruben ist immer schon offen für alles und isst im Gegensatz zu seinen großen Brüdern auch immer schon gerne Gemüse. Finde ich ja immer so spannend. So viele Kinder, alle wachsen mit derselben Küche auf, nämlich meiner, und alle sind sie so unterschiedlich in ihren Vorlieben. Der Große ist ein richtiger Genießer, der kann stundenlang genüsslich am Tisch speisen und liebt es, zu essen. Er mag’s auch gern klassisch, also Schnitzel und so, was er bei mir leider nie bekommt. Zum Glück wohnt die Oma im Haus, die so etwas besser kann und lieber macht als ich. Der Zweite ist megaheikel. Er isst eigentlich nur nackte Nudeln, nackten Reis und (fast) alles was süß ist. Na gut, das ist übertrieben, aber die Liste an Dingen, die er nicht mag, ist unfassbar lang. Immerhin probiert er seit ein paar Monaten immer wieder was Neues, aber meistens reckt es ihn dabei dann und er findet es widerlich. Der Dritte ist unser Koch. Er kocht mit mir mit, seit er 10 Monate alt ist und jetzt mit bald 3 Jahren ist er richtig versiert darin. Er kann es einfach. Schälen, schneiden, anbraten, anrichten…alles interessiert ihn. Und auch geschmacklich geht viel bei ihm. Er liebt als Einziger Gemüse. Karotten und Brokkoli sind ihm am Liebsten. Und sonst probiert er einfach mal alles. Wie der Vierte wird, ist noch offen. Zu Beikostbeginn sind fast alle Babys gleich: sie essen alles. Es kommt erst später, dass sie einige (oder mehrere) Dinge nicht mehr oder doch nicht essen wollen. Jetzt grad nimmt er begierig alles in den Mund, was man ihm anbietet. Bisher hat er nur Banane entsetzt wieder ausgespuckt. Besonders gern mag er Gurken und Sellerie. Mal schauen, wie sich das in den nächsten Monaten entwickelt.

Nun aber zum Wesentlichen:

Diese Woche gab es bei uns:

  • Wok-Gemüse mit Tofu und Kokosmilch – und für das Baby gab es all das auch, aber ohne Salz und ohne Sojasauce. Dazu gab es ein paar Nudeln, die ich für die zwei Großen gekocht hab.

Das Rezept ist mal wieder aus dem aktuellen Frisch Gekocht Magazin.

 

  • Polentaschmarren mit Zwetschgenröster – und für das Baby gab es den Polentaschmarren ungezuckert. Dazu hab ich die (Cashew)Milch ohne Zucker aufgekocht und von der Polentamasse etwas entnommen, bevor ich das mit Zucker steifgeschlagene Eiweiß untergerührt habe. Die Masse fürs Baby habe ich separat in einer Pfanne gebraten.

Es war beim Essen eine ziemliche Sauerei. Aber das Baby war glücklich.
Das Rezept findet ihr hier.

 

  • Kartoffel-Auberginen-Curry mit Naanbrot – und für das Baby gab es genau das auch. Das Curry habe ich erst ganz zum Schluss gesalzen und die verwendeten Gewürze sind alle fürs Baby erlaubt. Wir essen immer schon viel und oft indisch und es ist Teil unserer Familienkost. Deshalb darf es auch beim Baby Teil seiner Beikost sein.

Gekocht hat Großteils der Zweijährige. ❤ Für die zwei Großen habe ich Kartoffeln in Stücke geschnitten, in wenig Öl gewendet und im Backrohr gebacken.
Das Rezept fürs Curry findet ihr auf meiner Homepage.

 

  • Überbackene Schinkenfleckerl – und für das Baby gab es die auch, aber ohne Schinken und zu Muffins gebacken. Das war etwas aufwändig, ging aber wunderbar vorzubereiten.

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Das Rezept inklusive Beikostanleitung findet ihr auf meiner Homepage.

 

  • Pizza – und für das Baby gab es das auch.

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Das Rezept gibt es auf meiner Homepage.