Rezepte Rezepte, Rezepte

  • Armer Ritter Auflauf mit Vanillesauce – und für das Baby gab’s einfach was von dem Auflauf.

Das Rezept dazu findest du auf meiner Homepage.

 

  • Süßkartoffelpuffer mit Joghurtsauce und Salat – und für das Baby gab es ungesalzene Puffer.

Süßkartoffelpuffer

Das Rezept findet ihr auf meiner Homepage!

 

  • Rote-Linsen-Gemüse-Curry mit Kräutersalat – und für das Baby gab es das auch. Das Curry habe ich nach Rezept zubereitet und nur auf das Salzen dabei verzichtet. Außerdem habe ich das Gemüse in längliche, etwas größere Stücke geschnitten statt in Würfel. Am Ende des Garvorgangs habe ich dann fürs Baby eine Portion herausgeholt und den Rest gesalzen.

Das Rezept habe ich aus einem Frisch Gekocht Magazin!

 

  • Spaghetti mit Linsenbolognese – und für das Baby gab es Spiralnudeln mit der Linsensauce. Die Nudeln habe ich extra gekocht, weil das Baby mit den Spaghetti noch nicht umgehen kann und es ihn frustriert. Die Spiralnudeln hab ich dann in der fertigen, aber ungesalzenen Linsenbogognese gewendet und ihm so serviert. Ab 10 Monaten geb ich auch ein bisschen Parmesan dazu, wenn der Rest des Tages salzfrei verlaufen ist. 😉

Das Rezept habe ich von vegan&lecker!

 

  • Focaccia – und für das Baby gab’s davon auch was! Das Rezept hab ich vor einigen Jahren mal entdeckt und gehört seither fix zu unserem Familienspeiseplan. Alle lieben Focacce als Alternative zur Pizza. Beim Kochen hatte ich meinen kleinen Küchenhelfer dabei. Für das Baby habe ich einfach ein Stück von einer Focaccia abgeschnitten und auskühlen lassen.

Das Rezept habe ich von der Ja! Natürlich Seite. Ich mache für uns (6-7 Esser) die doppelte Menge und gebe wegen dem Beikostbaby etwas weniger Salz in den Teig.

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KW6 – Rezepte für die ganze Familie und das Beikostbaby

  • Rotes Thai-Curry mit Hühnerfleisch und Reis – und für das Baby gab es Fleisch und Gemüse ohne rote Thaicurrysauce. Thai-Curry koche ich wirklich oft, weil es so schnell und einfach geht, so frisch und gesund ist und so unfassbar gut schmeckt. Ich könnte jeden Tag Thai-Curry essen. 😀
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Das Rezept dazu findest du auf meiner Homepage!

 

  • Mulligatawny – und für das Baby gab es das auch.

Das Rezept für diese nahrhafte indische Suppe findest du auf meiner Homepage!

 

  • Omas Gemüsesuppe – und für das Baby gab es das Gemüse aus der Gemüsesuppe zunächst dampfgegart und dann in etwas Öl angebraten. Hat geschmeckt!

Das Rezept habe ich von chefkoch.de! Ich hab nur das verwendete Gemüse ein bisschen angepasst.

 

  • Bröselknödel mit karamellisierten Birnen – und für das Baby gab es davon auch einen Knödel, weil ohne Zucker, und Birnenspalten.

Bröselknödel mit karamellisierten Birnen

Das Rezept dazu findest du auf meine Hompage!

 

  • Vegetarische Pho – und für das Baby gab es das darin enthaltene Gemüse in der Pfanne mit etwas Sesamöl gebraten und eine Handvoll Reisnudeln dazu. Die waren etwas schwierig für ihn zu Essen, aber er hatte sichtlich Spaß dabei!

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Das Rezept habe ich von hier!

KW5 – unser Wochenspeiseplan und was das Baby dabei bekommen hat

Diese Woche habe ich endlich wieder indisch gekocht. Ich liebe es, indisch und thailändisch zu kochen. Ich würde gar nix anderes kochen, wenn wir die Kinder nicht hätten. 😉 Das Problem ist nämlich, dass die zwei Großen von meinen Vorlieben wenig begeistert sind. Ich versuche dann, nebenher eine Kleinigkeit extra für sie zu kochen, wenn es ihnen halt so gar nicht schmeckt.
Die zwei Kleinen sind da weniger heikel. Moses verschlingt grad sowieso noch alles, der ist einfach begeistert von jedem neuen Geschmack, den er kennenlernt. Und Ruben ist immer schon offen für alles und isst im Gegensatz zu seinen großen Brüdern auch immer schon gerne Gemüse. Finde ich ja immer so spannend. So viele Kinder, alle wachsen mit derselben Küche auf, nämlich meiner, und alle sind sie so unterschiedlich in ihren Vorlieben. Der Große ist ein richtiger Genießer, der kann stundenlang genüsslich am Tisch speisen und liebt es, zu essen. Er mag’s auch gern klassisch, also Schnitzel und so, was er bei mir leider nie bekommt. Zum Glück wohnt die Oma im Haus, die so etwas besser kann und lieber macht als ich. Der Zweite ist megaheikel. Er isst eigentlich nur nackte Nudeln, nackten Reis und (fast) alles was süß ist. Na gut, das ist übertrieben, aber die Liste an Dingen, die er nicht mag, ist unfassbar lang. Immerhin probiert er seit ein paar Monaten immer wieder was Neues, aber meistens reckt es ihn dabei dann und er findet es widerlich. Der Dritte ist unser Koch. Er kocht mit mir mit, seit er 10 Monate alt ist und jetzt mit bald 3 Jahren ist er richtig versiert darin. Er kann es einfach. Schälen, schneiden, anbraten, anrichten…alles interessiert ihn. Und auch geschmacklich geht viel bei ihm. Er liebt als Einziger Gemüse. Karotten und Brokkoli sind ihm am Liebsten. Und sonst probiert er einfach mal alles. Wie der Vierte wird, ist noch offen. Zu Beikostbeginn sind fast alle Babys gleich: sie essen alles. Es kommt erst später, dass sie einige (oder mehrere) Dinge nicht mehr oder doch nicht essen wollen. Jetzt grad nimmt er begierig alles in den Mund, was man ihm anbietet. Bisher hat er nur Banane entsetzt wieder ausgespuckt. Besonders gern mag er Gurken und Sellerie. Mal schauen, wie sich das in den nächsten Monaten entwickelt.

Nun aber zum Wesentlichen:

Diese Woche gab es bei uns:

  • Wok-Gemüse mit Tofu und Kokosmilch – und für das Baby gab es all das auch, aber ohne Salz und ohne Sojasauce. Dazu gab es ein paar Nudeln, die ich für die zwei Großen gekocht hab.

Das Rezept ist mal wieder aus dem aktuellen Frisch Gekocht Magazin.

 

  • Polentaschmarren mit Zwetschgenröster – und für das Baby gab es den Polentaschmarren ungezuckert. Dazu hab ich die (Cashew)Milch ohne Zucker aufgekocht und von der Polentamasse etwas entnommen, bevor ich das mit Zucker steifgeschlagene Eiweiß untergerührt habe. Die Masse fürs Baby habe ich separat in einer Pfanne gebraten.

Es war beim Essen eine ziemliche Sauerei. Aber das Baby war glücklich.
Das Rezept findet ihr hier.

 

  • Kartoffel-Auberginen-Curry mit Naanbrot – und für das Baby gab es genau das auch. Das Curry habe ich erst ganz zum Schluss gesalzen und die verwendeten Gewürze sind alle fürs Baby erlaubt. Wir essen immer schon viel und oft indisch und es ist Teil unserer Familienkost. Deshalb darf es auch beim Baby Teil seiner Beikost sein.

Gekocht hat Großteils der Zweijährige. ❤ Für die zwei Großen habe ich Kartoffeln in Stücke geschnitten, in wenig Öl gewendet und im Backrohr gebacken.
Das Rezept fürs Curry findet ihr auf meiner Homepage.

 

  • Überbackene Schinkenfleckerl – und für das Baby gab es die auch, aber ohne Schinken und zu Muffins gebacken. Das war etwas aufwändig, ging aber wunderbar vorzubereiten.

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Das Rezept inklusive Beikostanleitung findet ihr auf meiner Homepage.

 

  • Pizza – und für das Baby gab es das auch.

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Das Rezept gibt es auf meiner Homepage.

KW4: was es diese Woche zu essen gab, und was das Baby gegessen hat – und wo ihr ab jetzt Rezepte finden könnt

Moses sitzt im Tripp Trapp! Ein Meilenstein wurde diese Woche geschafft. Was für eine Erleichterung für mich beim Essen, dass er jetzt nicht mehr auf meinem Schoß sitzen muss. 🙂 Na gut, manchmal sitzt er eh noch bei mir, weil er so lang noch gar nicht gern allein im Hochstuhl drin sein mag. Das ist ja aber auch okay.

Schon ganz lange überlege ich, wie ich unsere Familienrezepte der Allgemeinheit zur Verfügung stellen kann. Diese Woche habe ich mich endlich dazu aufgerafft und eine Unterkategorie auf meiner Homepage der Beikost und unseren Rezepten gewidmet. Alle Rezepte, die von uns selbst stammen, werden deshalb ab sofort vom Blog aus auf meine Homepage verlinkt! Für alle, die Lust haben, zum Nachkochen. Als „Zuckerl“ habe ich außerdem bei jedem Rezept einen „Tipp aus dem Familienalltag“ und einen „Tipp für den Beikostalltag“ eingefügt.

Diese Woche gab es bei uns

  • Spaghetti mit Balsamicolinsen – und für das Baby gab es Spiralnudeln mit der ungesalzenen Linsensauce.

Das Rezept dazu findest du auf meiner Homepage!

 

  • Zitronenrisotto mit Fenchel und Lachs – und für das Baby gab es gebratenen Fenchel und Brokkoli (den hatte ich noch im Kühlschrank übrig) und ein Stück vom Lachs. Vom Risotto hätte er was bekommen, wenn er schon ein bisschen mit dem Löffel umgehen könnte, aber dafür ist er noch einen Tick zu klein. Löffel wird bislang primär runtergeschmissen. 😉 Es war übrigens meeega lecker und

das Rezept ist aus dem aktuellen Frisch Gekocht Magazin. (ja, Werbung, unbezahlt – ich liiiiiebe die Frisch Gekocht Hefte einfach!)

 

  • Rollgerstenpfanne mit buntem Gemüse – und für das Baby gab es von all dem auch etwas.

Das Rezept dazu findest du auf meiner Homepage!

 

  • Spinat mit Bratkartoffeln und Spiegelei – und für das Baby gab es Spinat, eine geteilte Kartoffel und Eierspeis

spinat kartoffeln spiegelei

 

  • Orangen-Topfenknödel mit Mandarinensauce – und für das Baby gab es Orangen-Topfenknödel, weil die ohnehin ungesüßt waren, und Mandarinenspalten. Moses liebt Orangen und Mandarinen, da war er heut genauso glücklich wie wir.

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Auch dieses Rezept habe ich aus dem aktuellen Frisch Gekocht Magazin.

Was es diese Woche zu essen gab, was das Baby gegessen hat und Rezepte dazu!

Was es bei uns diese Woche zu essen gab und was das Baby (7 Monate) dabei gegessen hat.

  • Burger mit Linsenlaibchen und Pommes – und für das Baby gab es all das auch. Nur das Linsenlaibchen leider nicht, weil ich in meiner Unachtsamkeit die gesamte Laibchenmasse gesalzen und vergessen hab, einen Teil fürs Baby auf die Seite zu geben. Sonst hätte es Linsenlaibchen auch bekommen.

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Das Rezept für die Burger findest du auf meiner Homepage!

 

  • mit Gemüse gefülltes Brathendl (Brathuhn) mit Reis – und für das Baby gab es das Gemüse aus der Füllung (Sellerie und Karotten), länglich geschnitten und dampfgegart und außerdem ein bisschen was vom Fleisch.

 

 

  • Linsen-Tomaten-Eintopf mit Melanzani (Auberginen) und frischem Fladenbrot – und für das Baby gab es Tomaten roh und Melanzani länglich geschnitten und in Sonnenblumenöl rausgebraten und ein Stück vom Fladenbrot (das mach ich sehr oft zu den Speisen selbst, geht schnell und ist sooo lecker!)

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Dieses Rezept habe ich aus dem Kochbuch einer Schulfreundin meines ältesten Sohnes. 🙂 Ihr bekommt es hier!

 

  • Fleischlaberl mit Kartoffelpüree und Salat – und für das Baby gab es Kartoffeln und Melanzani (Auberginen) in handgerechte Stücke geschnitten und im Backrohr gebacken. Eigentlich hätte es auch ein ungesalzenes Fleischlaibchen haben können, aber ich habe der Oma (die gekocht hat) zu spät gesagt, dass sie einen Teil der Masse nicht salzen soll. Ich hab leider vergessen, zu fotografieren.

 

  • Polentaauflauf mit Kirschen – und für das Baby gab es Obst, weil der Polentaauflauf gesüßt war und außerdem für ein 7 Monate altes Baby zu matschig war. Das hätte er allein eh nicht essen können. Also gab es Banane und Apfel in Stücke geschnitten. War aber eh wurscht, weil Baby leider beim Abendessen schon zu müde und daher kein Interesse am Essen. 😉polentaauflauf mit kirschen

    Das Rezept für den Polentaauflauf findest du auf meiner Homepage!

Was es diese Woche zum Essen gab und was das Baby gegessen hat

Diese Woche gab es bei uns

  • Eiernockerl und Salat – für das Baby gab es Nockerl ohne Ei drüber, weil die Oma gekocht hat und die Eimischung schon fertig gewürzt war. Sonst hätte es Nockerl mit Ei drüber gegeben, halt ohne Salz.

 

  • Pizza, selbstgemacht – für das Baby gab es genau das auch, weil der Teig nur wenig gesalzen ist und alle Zutaten auf der Pizza fürs Baby okay waren (Tomatensauce, Oregano, Mozzarella, Champignons, Paprika und Zucchini).
    Foto gibt es leider keins. Die Pizza war zu schnell weg.

 

  • rotes Thai-Curry mit geräuchertem Tofu und Gemüse – für das Baby gab es den angebratenen Tofu und das Gemüse, das auch im Curry war, dampfgegart. Aus dem einfachen Grund nämlich, weil beim Thai Curry das Gemüse in der Würzsauce gegart wird und die rote Thai-Curry-Sauce nicht babytauglich ist.

 

  • Kaiserschmarren mit Zwetschgenröster – für das Baby gab es Kaiserschmarren ungezuckert und ohne Rosinen.kaiserschmarren1

 

  • Palatschinken – für das Baby gab es genau das auch (Palatschinkenteig ist ja ohne Zucker), nur dicker rausgebacken in der Pfanne.

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Beikoststart mit Baby Nummer Vier

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[Foto Credit: Anna Cordes Fotografie]

Lange ist es her, dass ich hier zuletzt was geschrieben habe. Das lag vor allem daran, dass die Beikostzeit von unserem dritten Sohn zu Ende ging. Er war längst dort angelangt, wo er ganz normal mit uns mitessen konnte – und deshalb gab es einfach nichts mehr, was ich hier berichten konnte.

Im Juni 2018 kam unser vierter Sohn zur Welt. Er ist jetzt also genau 7 Monate alt. Moses ist ein glückliches und entspanntes Baby, aber ich habe mit vier Kindern grad alle Hände voll zu tun, deshalb wird es mir nicht mehr möglich sein, in der Ausführlichkeit über seinen Beikostbeginn zu bloggen, wie ich das mit drei Kindern grad noch so hinbekommen habe.

Moses zeigt Interesse am Essen, seit er 4 Monate alt ist. Von da an fand er es ganz spannend, unsere Teller anzugreifen, nach dem Löffel zu fummeln und einfach beim Essen dabei zu sein. Interesse am Essen allein ist aber noch keine Beikostreife und das hat er uns wiedermal sehr deutlich gezeigt. Denn als ich mit 6 Monaten angefangen habe, ihm  Beikost anzubieten, hatte er immer noch am Essen selbst gar kein Interesse. Aber das ist es ja auch, womit man oft beim Beikostbeginn zu tun hat: das Baby ist vom Alter her so weit, aber es mag eigentlich noch nicht. Und das ist auch okay so. Es muss nicht. Muttermilch bleibt weiterhin das Hauptnahrungsmittel und das Baby kann selbst bestimmen, wann und in welchem Tempo es zu essen beginnt. Das geht aber natürlich nur, wenn man anbietet. Sonst kann es ja nicht anfangen, wenn es so weit wäre.

Eine der häufigsten Fragen in den Beikostberatungen und Beikostworkshops ist: was biete ich denn in der Zeit an? Ich geb’s zu, ich hab es mir ganz leicht gemacht: ich hab einfach ein Stück Brot hingelegt, damit er etwas nehmen kann, wenn er will. Und die längste Zeit hat er es nicht genommen. Dann genommen und zerfutzelt. Dann genommen und runtergeschmissen. Und dann, vor wenigen Tagen erst, hat er es genommen und zum Mund geführt. Ziemlich genau mit 7 Monaten. Das war mein Startschuss und ab jetzt biete ich „richtig“ an – weil Brot für 7 Monate alte Babys natürlich keine adäquate Beikost ist. 😉

 

Nachdem ich heute schon weiß, dass ich ein ausführliches und regelmäßiges Bloggen nicht schaffen werde, möchte ich euch nur in kurzen Statements und mit ein paar Bildern an unserem Familien- und Babyspeiseplan teilhaben lassen: was esse ich und was davon bekommt das Baby – und in welcher Form? Weil auch das ist eine Frage, die in allen Beikostworkshops immer wieder gestellt wird: wie genau setz ich die Theorie des Baby-led Weaning im Alltag um?

 

Deshalb freu ich mich, wenn ihr uns in der nächsten Zeit wieder hier begleiten wollt!

 

Eure Mariella

REZEPT: Pancakes

Weil seit letzter Nacht auch noch der Babybub fiebert und wir uns damit abfinden, die kompletten Ferien daheim zu verbringen, haben die Kinder und ich uns heut spontan mit Pancakes zum Frühstück verwöhnt. Gesund essen geht natürlich anders, ich bin jetzt wohl auch ungefähr 3kg schwerer als heute früh, aber unglaublich lecker war’s!

Pancakes

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  • 200g Vollkornmehl
  • 1/2 Packerl Backpulver
  • 250ml Milch
  • 4 Eier
  • 1EL Zitronensaft
  • 1 Vanilleschote/Vanilleextrakt
  • Ahornsirup
  • ev. Orangensaft
  • Butter

Mehl und Backpulver mischen. Milch mit Eiern, Vanille und Zitronensaft gut aufschlagen, dann die Mehl-Backpulvermischung unterrühren.

In einer Pfanne Butter zerlassen und je 3-4 Pancakes zuerst von der einen, dann von der anderen Seite braten.

Dazu gibt’s eine Vielzahl von Möglichkeiten: ganz klassisch mit Ahornsirup, oder Ahornsirup mit Orangensaft (Verhältnis 1:2) auskochen und zur Hälfte einkochen lassen – ergibt einen leckeren Orangensirup. Ahornsirup ist für Babys im 1. Lebensjahr allerdings ungeeignet, für größere (oder ganz große) Kinder allerdings sehr lecker. Auch Heidelbeeren, Erdbeeren oder jede Form von Kompott passt toll dazu. Meine Söhne haben einfach Marmelade draufgeschmiert.

Viel Spaß beim Nachkochen!

Eure Mariella.

REZEPT: Pizzaquickies

Eigentlich habe ich ein paar halbfertige theoretische Beiträge unter den Entwürfen für diesen Blog, aber mir fehlt grad wieder die Zeit, um sie zu vollenden. Neben meinem zeitintensiven, neuen Herzensprojekt, der Ausbildung zur Positive Birth® Kursleiterin und der Planung und Gestaltung meiner ersten Kurse ab März, habe ich hier auch noch zwei erkrankte Kinder und Semesterferien. Ich liebe ja Ferien, ich habe die Kinder sehr gerne viel daheim, weil da allgemein bei uns die Stimmung um Welten besser ist, als an den Kindergartentagen. Ich weiß, dass es bei vielen genau umgekehrt ist, aber hier wachsen die Kinder erst so richtig zusammen, wenn der Kindergarten unseren Tagesablauf nicht „stört“. War schon immer so. Nur zum Arbeiten komm ich während der Ferien eher wenig.
Weil ich mir aber doch immer wieder Zeit abzwicke, um an meinen Projekten weiterzuwerkeln, hab ich manchmal weniger Zeit zum Kochen übrig und dann sind schnelle, kreative Ideen gefragt, die auch das – heute schon 11 Monate alte! – Beikostbaby essen kann. Und so entstanden heute die Pizzaquickies. Und viel erwähnenswerter, als dass das Beikostbaby sie verschlungen hat, ist eigentlich, dass der äußerst heikle 3-jährige sie gegessen hat! Echt wahr! Ich hab’s fotografiert.

 

Pizzaquickies

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  • Aufbackbrötchen nach Wahl (auch möglich: Brotscheiben, auch von selbstgebackenem)
  • Basilikum-Oregano-Pesto
    • 1 Topf Basilikum (davon die Blätter)
    • ein paar Stengel Oregano (davon die Blätter)
    • 2 Knoblauchzehen (geschält)
    • 5EL Parmesan (gerieben)
    • 3EL Sesam
    • 7EL Olivenöl
    • Pfeffer
  • 1 Packung Mozzarella
  • ein paar Cocktailtomaten

Zunächst das Pesto zubereiten: alle Zutaten außer dem Parmesan in eine Schüssel geben und mit dem Pürierstab pürieren. Dann den Parmesan unterrühren. Fürs Baby eine Portion raus und den Rest noch mit Salz vermengen.

Mozzarella in Scheiben schneiden. Cocktailtomaten halbieren.

Die Brötchen halbieren oder das Brot in Scheiben schneiden, mit Pesto bestreichen, mit Mozzarellascheiben und Tomaten belegen. Bei 200° Grad auf mittlerer Schiene für ca. 6 Minuten überbacken.
Unbedingt fürs Baby ein wenig abkühlen lassen, v.a. die Tomaten sind direkt aus dem Ofen brennheiß!

 

Viel Spaß beim Nach“kochen“!

 

Eure Mariella.

Nudeln mit Balsamico-Gemüse

Neulich gab’s bei uns mal wieder Nudeln und zur Abwechslung hatte ich Zeit und Muße, das Kocherlebnis für den Blog abfotografieren. Daher gibt es das heutige Rezept reich bebildert.

Ich liebe es, wenn Gemüse mit Balsamico verfeinert wird. Das gibt dem ganzen eine besonders feine Note und ist so quasi das Tüpfelchen auf dem I.

Zum Gemüse würden neben Paprika und Auberginen auch noch Zucchini oder Schalotten gut passen. Am Liebsten ess ich es mit Spaghetti, die sind nur leider mit Kindern so unendlich unpraktisch. Besonders für Beikostbabys. Für den Babybub hab ich deshalb separat Spiralnudeln gekocht.

Nudeln mit Balsamico-Gemüse

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  • 20170122_1632543-4 Paprika
  • 1 Aubergine
  • 3-4 rote Zwiebeln
  • 1 Dose gehackte Tomaten
  • Roter Balsamico (hatte ich nicht daheim, deshalb hab ich den weißen genommen – normal verwende ich hier aber roten)
  • Balsamico
  • Kapern
  • Öl
  • Spaghetti (und/oder andere Nudeln)

 

 

Die Paprika waschen, entkernen und in durchaus etwas größere Stücke schneiden. Die Aubergine längs halbieren und ebenfalls in Stücke schneiden. Die Zwiebeln schälen und vierteln.

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Etwas Öl in einer Pfanne erhitzen, das Gemüse 2-3 Minuten anbraten, mit einem kräftigen Schuss Roter Balsamico ablöschen, Tomaten einrühren und mit Pfeffer würzen. Einen Schuss Balsamico zugeben und bei geringer Hitze mit geschlossenem Deckel 15 Minuten köcheln lassen. Dann 2-3EL Kapern unterrühren und noch kurz ziehen lassen. Fürs Baby etwas entnehmen, mit Nudeln vermischen und abkühlen lassen. Dann das Gemüse salzen und mit Spaghetti und gehobeltem Parmesan servieren.

 

Viel Spaß beim Nachkochen!

Eure Mariella.